Die meisten Unternehmen nutzen bereits einzelne Planungsanwendungen – in anderen Systemen oder einzelnen Abteilungen. Smart Planning ergänzt diese vorhandene Systemumgebung gezielt, anstatt eine große Systemmigration zu erfordern: Sie führen nur die schlanken Module ein, die Sie tatsächlich brauchen, statt eines aufwendigen End-to-End-Ansatzes oder Komplettsystems.
Die intuitiven Dashboards und Plantafeln sind flexibel mit mathematischen Solvern kombinierbar, die komplexe Planungsprobleme im Hintergrund lösen. Im Gegensatz zu APS- oder PPS-Software ist Smart Planning cloud-nativ, lässt sich bei Bedarf aber auch on-premise betreiben.
Mit Smart Process Planning schließt Smart Planning zudem die Lücke zu vorgelagerten PDM- und PLM-Systemen; für die strategische Prozessplanung steht dabei ein digitaler Zwilling mit grafischer Visualisierung zur Verfügung.
Gegenüber End-to-End-Lösungen wie SIOP, S&OP oder klassischen APS-Systemen bietet dieser modulare Ansatz spürbare Vorteile bei Einführungsgeschwindigkeit, Projektkosten und Projektrisiko. Ein MES ist für den Einsatz nicht erforderlich; ist eines vorhanden, wird dessen Datenbasis über Smart Planning zusätzlich nutzbar.
Grundlage ist mathematische Optimierung, ergänzt mit KI, entwickelt und angepasst auf Basis von über 25 Jahren Erfahrung in realen Planungsprojekten.