Smart Sequence Planning läuft nicht isoliert, sondern als Anwendung im OptWare Hub neben weiteren Modulen wie Smart Assembly Planning und Smart Material Flow Planning. Auftragsdaten, Stationszeiten und Restriktionen, die für die Sequenzierung relevant sind, stehen dadurch auch den anderen Anwendungen zur Verfügung.
Für die Implementierung bedeutet das: Smart Sequence Planning wird an vorhandene ERP-Systeme angebunden, nicht als zusätzliche Insellösung daneben betrieben. Bestehende Stammdaten, Auftragsstrukturen und Kalender werden übernommen: Sequenzlogiken werden darauf aufgesetzt, nicht neu aufgebaut. Ein nachgelagertes MES kann anschließend die Freigabe der berechneten Auftragssequenzen übernehmen und triggert Materialsteuerung, JIT- und JIS-Prozesse.