Beliebige Systeme ohne Programmierung verbinden
Zwei oder mehr Systeme – etwa ERP, MES, CRM oder eine Cloud-Anwendung – werden per Drag-and-Drop-Mapping verbunden, ohne dass Entwicklungsressourcen eingeplant werden müssen.
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Jede Verbindung zweier Systeme – ERP mit MES, eine Cloud-Anwendung mit einer Maschinensteuerung, ein CRM mit einer Auftragsverwaltung – bedeutet klassischerweise ein eigenes Schnittstellenprojekt: Entwicklungsaufwand, Testphase, laufende Wartung bei jedem Update einer der beteiligten Software.
Optiforge ist die Connector Software im OptWare Hub, mit der sich beliebige IT-Systeme miteinander verbinden lassen – unabhängig davon, ob es sich um ERP-, MES-, Maschinen-, IoT-, Cloud- oder andere Fachanwendungen handelt. Der Unterschied zur klassischen Schnittstellenprogrammierung: Optiforge erfordert dafür keine Entwicklungs- oder Programmierkenntnisse. Datenfelder zweier Systeme werden über eine grafische Oberfläche per Drag-and-Drop einander zugeordnet. Optiforge übernimmt anschließend die Umwandlung der Daten (Transformation) und kann daraus automatisierte Abläufe (Workflows) ableiten, die bei definierten Ereignissen selbstständig ausgeführt werden.
Connector Software bezeichnet Programme, die unterschiedliche IT-Systeme technisch verbinden, ohne dass für jede einzelne Kombination eine individuelle Schnittstelle neu entwickelt werden muss. Sie übersetzt Datenformate, synchronisiert Datenstände und macht Informationen aus einem System für ein anderes nutzbar.
Optiforge setzt das über eine bedienbare Oberfläche um, nicht über Code: Wer ein System anbinden will, ordnet Datenfelder per Drag-and-Drop zu, statt eine Schnittstelle zu programmieren. Angebunden werden können unter anderem:
Das Ergebnis ist eine gemeinsame Datenstruktur, auf die mehrere Anwendungen gleichzeitig zugreifen können – unabhängig davon, aus welchem System die Daten ursprünglich stammen.
Im Zentrum von Optiforge steht eine grafische Oberfläche, über die Datenfelder zweier oder mehrerer Systeme einander per Drag-and-Drop zugeordnet werden (Mapping). Diese Zuordnung übernimmt sowohl technische Fachanwender als auch IT-Mitarbeiter ohne Entwicklungshintergrund, weil keine Programmierkenntnisse erforderlich sind.
Über das Mapping hinaus verarbeitet Optiforge die Daten inhaltlich:
Transformation: Datenformate, Einheiten und Strukturen werden zwischen den Systemen umgewandelt, etwa wenn ein Quellsystem Datumsangaben, Mengeneinheiten oder Codes anders führt als das Zielsystem.
Workflows: Aus den verbundenen Daten lassen sich Abläufe ableiten, die automatisiert ausgeführt werden – etwa das Auslösen einer Aktion in System B, sobald sich ein definierter Wert in System A ändert.
Automatisierung: Wiederkehrende Datenübertragungen laufen nach einmaliger Einrichtung ohne manuellen Eingriff, sowohl ereignisgesteuert als auch nach Zeitplan.
Für gängige Systeme stellt Optiforge vorkonfigurierte Konnektoren bereit, deren Datenfelder direkt im Mapping zur Verfügung stehen. Für Systeme ohne vorhandenen Konnektor – etwa sehr spezifische Altsysteme oder herstellereigene Protokolle – ergänzt OptWare die passende Anbindung, die anschließend über dieselbe Oberfläche konfiguriert wird.
Optiforge trennt dabei die Anbindung der Systeme von der Nutzung der Daten: Ein einmal eingerichteter Konnektor liefert seine Daten in die gemeinsame Struktur ein, unabhängig davon, wie viele weitere Systeme oder Anwendungen im OptWare Hub anschließend darauf zugreifen. Kommt ein weiteres System hinzu, entsteht keine zusätzliche Punkt-zu-Punkt-Schnittstelle zu den bereits angebundenen Systemen – es wird per Mapping an die bestehende Datenstruktur angeschlossen.
Wird nachträglich eine weitere Schnittstelle benötigt – etwa weil ein zusätzliches System angebunden werden soll –, ist das bei klassischer Schnittstellenprogrammierung häufig an den ursprünglichen Softwarehersteller gebunden: Nur er kennt die proprietäre Schnittstelle im Detail, stellt die notwendige Programmierschnittstelle bereit oder muss die Änderung freigeben. Aufwand, Zeitplan und Kosten hängen damit von dessen Verfügbarkeit und Roadmap ab.
Optiforge entkoppelt diese Abhängigkeit: Ist ein System einmal über einen Konnektor angebunden, lassen sich weitere Integrationen über das Mapping in Optiforge selbst umsetzen – unabhängig davon, ob der ursprüngliche Softwarehersteller eine neue Schnittstelle anbietet, unterstützt oder freigibt. Unternehmen bleiben so bei nachträglichen Integrationen handlungsfähig, ohne bei jeder neuen Verbindung auf den Hersteller des bereits angebundenen Systems angewiesen zu sein.
Wie viele Schnittstellen halten Ihre Systemlandschaft gerade zusammen? Bringen Sie Ihre Liste mit.
Erstberatung buchenEin Datenfeld – etwa eine Auftragsnummer, ein Materialcode oder ein Kundenschlüssel – wird beim Mapping einmal definiert und danach konsistent aus allen angebundenen Systemen befüllt. Abweichende Schreibweisen oder Formate zwischen den Systemen, die sonst manuell bereinigt werden müssten, fallen bei der Transformation auf und werden dort behoben, nicht erst in der Auswertung.
Für Anwendungen, die auf aktuelle Produktionsdaten angewiesen sind – etwa Sequencer, Scheduler oder die Materialflussplanung im OptWare Hub – bedeutet das: Sie arbeiten mit Werten, die automatisiert und in einheitlicher Struktur aus den Quellsystemen bereitgestellt werden, statt mit manuell zusammengeführten Exporten.
Zwei oder mehr Systeme – etwa ERP, MES, CRM oder eine Cloud-Anwendung – werden per Drag-and-Drop-Mapping verbunden, ohne dass Entwicklungsressourcen eingeplant werden müssen.
Aus verbundenen Daten werden automatisierte Abläufe abgeleitet: Ändert sich ein Wert in einem System, löst Optiforge eine definierte Aktion in einem anderen System aus.
Anwendungen wie Sequencer, Scheduler oder die Materialflussplanung benötigen aktuelle, konsistente Eingangsdaten. Optiforge stellt diese Datenbasis zentral bereit, statt dass jede Anwendung eigene Schnittstellen pflegt.
Historisch gewachsene oder herstellerspezifische Systeme lassen sich über Optiforge einbinden, ohne dass ein Systemwechsel notwendig wird.
Unterschiedliche Datumsformate, Mengeneinheiten oder Codierungen zwischen Systemen werden bei der Transformation automatisch vereinheitlicht.
Sie müssen Ihre Systemlandschaft nicht im Detail dokumentiert haben, um mit uns ins Gespräch zu kommen. Schildern Sie uns, welche Systeme bei Ihnen im Einsatz sind und wo Daten heute noch manuell zusammengeführt werden – wir zeigen Ihnen im Gespräch, wie Optiforge diese Verbindung herstellt.